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Neuigkeiten aus dem Hause FRITSCH

Hier finden Sie alle aktuellen Neuigkeiten aus unserem Unternehmen und Informationen über unsere Produktinnovationen. Über die Filterfunktion haben Sie die Möglichkeit, nach Medientypen oder Jahreszahlen zu filtern.

Neuer Vorstandsvorsitzender startete am 01. Januar bei FRITSCH


Die FRITSCH Holding AG, einer der führenden deutschen Hersteller von Bäckereimaschinen und -anlagen, wird ab dem 1. Januar 2019 von Alexander Schmitz als neuem Vorstandsvorsitzenden geführt. Er löst  damit Kirsten Lange an der Führungsspitze der Unternehmensgruppe ab, die diese Funktion vorübergehend seit Juli 2018 übernommen hatte. Sie kehrte zum Jahresende wie geplant in den Aufsichtsrat zurück.

Mit Alexander Schmitz ist es FRITSCH gelungen, einen ausgewiesenen Experten mit mehr als 20 Jahren Führungserfahrung im Maschinenbau zu gewinnen. Seit 1998 war der Maschinenbauingenieur bei der Firma  Bosch beschäftigt. In dieser Zeit trug er im Rahmen seiner Tätigkeit sowohl im Bereich der Prozess- und Verpackungstechnik als auch im Bereich Automotive Verantwortung. Die vergangenen vier Jahre verbrachte Schmitz in den USA. Dort leitete er die Bosch Packaging Technology, Inc. in New Richmond im US-Bundesstaat Wisconsin. Der 50-jährige verfügt über eine breite internationale Erfahrung mit weiteren langjährigen Auslandseinsätzen in Spanien und der Schweiz und spricht fließend Englisch, Französisch und Spanisch.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Alexander Schmitz für die FRITSCH-Gruppe gewinnen konnten“, sagt Klaus Fritsch, Hauptgesellschafter und Vorsitzender des Aufsichtsrates der FRITSCH Gruppe. „Zugleich danken  wir Kirsten Lange ganz herzlich, dass sie interimistisch die Verantwortung übernommen hat, das Unternehmen bis Ende 2018 zu leiten. Sie hat in kurzer Zeit viel bewegt“, betont Klaus Fritsch. 

Unter der Leitung von  Kirsten Lange wurden maßgebliche Investitionen in die Zukunft des Unternehmens weiter vorangetrieben. Dazu gehören beispielweise das FRITSCH Technologie Center sowie die Forschung und Entwicklung. Auch die operativen Probleme bei der Einführung eines neuen ERP Systems wurden überwunden, sodass FRITSCH im Jahr 2019 wieder zur alten Zuverlässigkeit und Liefertreue zurückkehren kann.

Mit einem klaren Konzept für die Zukunft sieht sich FRITSCH für die kommenden Jahre sehr gut aufgestellt. „Die gezielte Investition in Schlüsselbereiche war gerade für die Eigentümerfamilie ein ganz wichtiger Schritt, um das Unternehmen nachhaltig nach vorne zu bringen. Auch wenn dies zu Lasten unseres Ergebnisses 2018 ging, langfristig wird das Unternehmen stark profitieren“, erklärt Klaus Fritsch.

Anfang des Jahres nimmt FRITSCH noch einmal eine gezielte Evaluierung des laufenden Verbesserungsprogramms vor, um zu sehen, welche Fortschritte erzielt wurden und welche Maßnahmen gegebenenfalls noch erforderlich sind. Zudem kann Alexander Schmitz zum Start auf einen sehr guten Auftragsbestand bauen. Insbesondere die Auftragseingänge im Zusammenhang mit der iba Messe 2018 in München übertrafen deutlich die Erwartungen. „Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tätigkeit von Alexander Schmitz sind somit geschaffen und wir wünschen ihm viel Erfolg in unserem Familienunternehmen“, sagt Klaus Fritsch. 

Noch bessere Leistung zum gleichen Preis: Der Mehler von FRITSCH

Die Fritsch Gruppe, einer der führenden deutschen Hersteller von Bäckereimaschinen und -anlagen, hat seinen Mehler weiterentwickelt. Das Walzenstreugerät von FRITSCH ist in zwei Bauformen erhältlich: mit abnehmbaren Trichter oder mit Förderschnecke. Zudem kann jede Bauform als fest installierte oder als mobile Variante geliefert werden. Allen vier Ausführungen gemein ist eine maximale Flexibilität und Präzision bei der Einstellung der Mehlmenge. Damit ermöglichen die Mehler von FRITSCH Handwerksbäckern und industriellen Herstellern ein perfektes Ergebnis bei der Teigbanderzeugung. 

In der einen Bauform besteht das Walzenstreugerät aus einer Antriebseinheit und einem abnehmbaren Trichter, die über eine Klauenkupplung miteinander verbunden sind. Der freiliegende Antrieb benötigt keine zusätzliche Kühlung und ist mit seinen glatten Oberflächen äußerst hygienisch im Betrieb. „Die Streuwalze, der Abstreifer und das Abdeckblech sind im Trichter integriert. Sie können gemeinsam abgenommen und daher besser und leichter gereinigt werden“, erläutert Fritz Barth, Leiter des Engineerings bei FRITSCH. Dank des Verzichts auf Schrauben im Trichter, einer reduzierten Anzahl von Bürstenreihen sowie des Einsatzes eines Motors ohne Lüfter konnten die Konstrukteure die Hygieneeigenschaften des Mehlers noch einmal verbessern. Wie bei allen FRITSCH-Komponenten ist keinerlei Einsatz von Öl- und Schmierstoffen notwendig.

In der zweiten Bauform sorgt eine dauerhaft laufende Förderschnecke durch die äußerst gleichmäßige Befüllung der Streuwalze für höchste Gleichmäßigkeit im Streubild. Das schlanke Design im Bereich des Mehlaustrags erlaubt zudem einen kompakteren Aufbau mit einem kürzeren Knickbereich. So werden unerwünschte Ablagerungen bei der Mehlzuführung vermieden und sehr gute Hygieneeigenschaften sichergestellt. „Das führt zu einem reibungslosen Produktionsablauf und hilft dabei, Personal- und Rohstoffkosten zu sparen“, betont Fritz Barth. Trotz dieser Verbesserungen bietet FRITSCH seine Mehler weiterhin zu demselben Preis an, der je nach Ausstattung variiert.

Neben der Grundausrüstung können Handwerksbäcker und industrielle Kunden ihre Geräte mit optionaler Ausstattung weiter optimieren: Bei der Ausführung mit abnehmbarem Trichter ist für das Walzenstreugerät von FRITSCH ein zusätzlicher Trichter erhältlich. Die Austragsmenge des Mehls kann in dieser Bauform mit Hilfe eines zusätzlichen Digitalpotentiometers stufenlos eingestellt werden. In der Bauform mit Förderschnecke kann als zusätzliche Ausstattung eine automatische Befüllung des Mehlers hinzugefügt werden.

Zusätzlich kann eine Lichtschrankensteuerung zum automatischen Ein- und Ausschalten der einzelnen Walzenstreugeräte in der Anlage eingebaut werden. Das erhöht die Bedienerfreundlichkeit und verringert den Mehlverbrauch noch weiter. Dabei erkennt eine Lichtschranke den einlaufenden Teig und schaltet den Mehler automatisch ein.

19.11.2018 – Neuer Leiter der Fritsch Bakery Systems GmbH 

Ulrich Hirsch heißt der neue Leiter der FRITSCH Bakery Systems GmbH. Das Tochterunternehmen der FRITSCH GmbH liefert maßgeschneiderte Lösungen für die Backwarenproduktion – komplett und schlüsselfertig (Turnkey). Seine Aufgabe besteht darin, solche Turnkey-Projekte weltweit zu gewinnen und umzusetzen. „Die Leitung der FRITSCH Bakery Systems ist nicht nur ein Job für mich, sondern eine Berufung. Ich bin mit Mehl auf der Nase aufgewachsen und habe nie die Branche verlassen. Daher verstehe ich die Bäcker und weiß mit ihnen umzugehen“, sagt Ulrich.

Sein bisheriger Werdegang hat ihn bestens für diese anspruchsvolle Aufgabe bei FRITSCH vorbereitet, denn bereits während seines Wirtschaftsstudiums in Augsburg machte er eine Lehre zum Bäcker. Im Anschluss ließ er sich in der väterlichen Bäckerei zum Meister ausbilden. Ein paar Jahre später wechselte er zu einem Backmaschinenhersteller und arbeitete dort 15 Jahre – zuerst als Area Sales Manager und später als Exportleiter und Leiter der Projektierung. „Jedes Endprodukt erfordert aufgrund seiner besonderen Zusammensetzung der Zutaten eine eigene technologische Lösung“, erläutert Ulrich die Herausforderung. Er und sein Team sorgen dann dafür, dass die Kunden ihre Backwaren in der gewünschten Qualität und zum vereinbarten Zeitpunkt herstellen können. Ihre Auswahl der Maschinen und Komponenten orientiert sich dabei ausschließlich am jeweiligen Produkt und den Vorgaben des Auftraggebers.

Die FRITSCH Mission „Leidenschaft für Teig und Technik“ teilt Ulrich voll und ganz. „Für mich steht die Qualität des Kundenprodukts im Mittelpunkt. Die von FRITSCH Bakery Systems angebotene Gesamtlösung muss dieser Qualität entsprechen. Daher ist es mir wichtig, die Begeisterung des Kunden für seine Produkte zu 100 Prozent zu verstehen und sie auf mein Team zu übertragen“, erläutert Ulrich seinen Arbeitsansatz. „Zusammen möchten wir die Anforderungen des Kunden an Qualität und Quantität übertreffen. Durch unsere realisierten Gesamtlösungen soll er spüren, dass wir seine Leidenschaft für Teig absolut teilen.“

Und was ist für ihn das spannendste an der Bäckereibranche? „Mich fasziniert, dass die Welt immer mehr zusammenwächst und Backwarenproduzenten mit anderen global agierenden Unternehmen zusammenarbeiten. Dadurch wird verstärkt die lokale Backwarenkultur verbreitet und mit anderen Ländern geteilt. So können Kunden weltweit traditionelle Backwaren entdecken“, sagt Ulrich. „Ich lerne ständig interessante, länderspezifische Produktkreationen kennen. Es ist immer wieder spannend, automatisierende Lösungen und Prozesse für die unterschiedlichsten Backwarenproduzenten weltweit anzubieten und zu entwickeln.“

Klaus Ernst, Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie, im Gespräch mit Klaus Fritsch, Aufsichtsratsvorsitzender der FRITSCH Gruppe.
Markt Einersheim, 14. November 2018. Offene Märkte und freier Handel ohne Barrieren sind von entscheidender Bedeutung für die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Insbesondere global agierende mittelständische Betriebe, darunter auch die häufig zitierten „Hidden Champions“, sind auf einen funktionierenden Freihandel angewiesen. Nur so können sie eine starke Position im internationalen Wettbewerb einnehmen und einen wichtigen Beitrag für Arbeitsplätze und Wohlstand in ihrer Region leisten. Das haben das Unternehmen FRITSCH aus Markt Einersheim und der VDMA im Rahmen einer Betriebsbesichtigung gegenüber dem Bundestagsabgeordneten Klaus Ernst betont.
„Das Bekenntnis zum Standort Deutschland ist Teil der Unternehmensphilosophie unseres Familienunternehmens. Wir entwickeln und produzieren unsere Anlagen in Markt Einersheim und haben eine Exportquote von ca. 80 Prozent. Die Freiheit des internationalen Waren- und Dienstleistungsverkehrs ist für unser Unternehmen und unseren Standort daher lebenswichtig“ sagte Klaus Fritsch, Aufsichtsratsvorsitzender der FRITSCH Gruppe.
Klaus Ernst, Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Energie begrüßte das klare Bekenntnis von FRITSCH, in Deutschland zu produzieren. Er wies auf die hervorragenden Standortbedingungen – gerade auch im Maschinenbau – hin: Besonders gut ausgebildete Fachkräfte, hervorragende Netzwerke zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und der Industrie sowie ein geregelter Interessenausgleich zwischen Arbeit und Kapital durch eine starke Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretung: „Das Modell Deutschland steht weltweit für hervorragende Produkte und Dienstleistungen. Es beruht darauf, dass höhere Gewinne von Unternehmen nicht durch Lohnsenkung oder Arbeitszeitverlängerung durchgesetzt werden, sondern durch Ideen und Innovationen. Die Tarifbindung in Deutschland garantiert dies.“ Zur Forderung nach freiem Handel äußerte Klaus Ernst: „Internationaler Wettbewerb braucht klare Regeln. Freier Handel muss so gestaltet sein, dass er die Lebensbedingungen der Menschen in allen beteiligten Ländern positiv beeinflusst. Der Abbau von Sicherheitsstandards oder Verbraucherschutz-, Arbeits- und Umweltschutzregelungen in den einzelnen Ländern dürfen dabei nicht zur Disposition stehen. Der Maschinenbau in Deutschland hat weltweit mit die besten technischen – auch umweltschutztechnischen – Standards. Das ist ein Wettbewerbsvorteil!“

Unterschiedliche Regelwerke behindern den Mittelstand
Im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie, Klaus Ernst (DIE LINKE), erläuterte das mittelständische Unternehmen, das am Stammsitz in Markt Einersheim rund 550 Mitarbeiter beschäftigt, warum die „Hidden Champions“ mehr Einsatz der Politik für den Freihandel erwarten.
„Wir exportieren unsere Anlagen weltweit. Damit sind vielseitige Anforderungen und komplexe technische Regelwerke verbunden, die den Export nicht immer einfach machen. Freihandelsabkommen sind vor diesem Hintergrund sehr wichtig, denn sie bauen sogenannte nichttarifäre Handelshemmnisse ab und machen uns somit wettbewerbsfähiger,“ erläutert Herr Fritsch, dessen Unternehmen Anlagen und Services für Handwerksbäcker, mittelständische Bäcker und Industrieproduzenten für frische und gefrostete Backwaren anbietet.


Über 600.000 Arbeitsplätze im Maschinenbau vom Exportgeschäft abhängig
Ulrich Ackermann, Leiter der VDMA Außenwirtschaft, zeichnete das Bild etwas weiter und unterstrich die Bedeutung des Freihandels für den gesamten Maschinen- und Anlagenbau: „Der Maschinenbau aus Deutschland hat im Jahr 2017 rund 226 Milliarden Euro umgesetzt, die Exportquote liegt bei über 78 Prozent. Mehr als 600.000 Arbeitsplätze sind direkt vom Export abhängig. Daran wird deutlich, welch großen Stellenwert der Außenhandel für den industriellen Mittelstand hat.“
Hinzu komme, dass mittlerweile rund 35 Prozent des Exports in Länder mit hohen Einfuhrhürden gehe. „Freihandel braucht daher die klare Fürsprache in der deutschen Politik, denn es geht letztlich um Arbeitsplätze und Wohlstand in unserem Land. Protektionismus und Abschottung werden hingegen alle Marktteilnehmer im In- und Ausland zu Verlierern machen“, betonte Ackermann.

Auf der iba 2018 in München hat Michael Wippler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks, die iba Awards überreicht. Mit dem iba Award, vergeben von der Fachzeitschrift Backtechnik europe, werden Innovationen für die industrielle beziehungsweise linienorientierte Produktion von Backwaren ausgezeichnet, die auf der Weltleitmesse der Backbranche erstmalig einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurden.

Gekürt wurden die Preisträger nach einem Inspektionsbesuch auf der Messe von einer ehrenamtlichen, unabhängigen Jury.

Auch FRITSCH hat zum wiederholten Male diesen iba Award gewonnen. Dieses Jahr für die Intelligenten Services:

Digitalisierung und die „Industrie 4.0“ sind auch in der Backbranche große Themen. Dem hat FRITSCH mit seinen „Intelligent Services“ Rechnung getragen. Neben Standardfunktionen, wie der Zustandsüberwachung in Echtzeit und der Bereitstellung von Betriebsdaten in der Cloud, ist vor allem der Ansatz zur Vereinfachung und Beschleunigung der Wartung durch den Einsatz einer Datenbrille sehr innovativ und somit preiswürdig. Damit kann der hauseigene Monteur dem Hersteller zeitnah Bilder und Videos der betroffenen Anlagenteile übermitteln und so in Zukunft eine sehr schnelle Fehleranalyse ermöglichen.

Im Bild: Anna-Maria Fritsch, Stefan Schmitt und die Jury des iba Award 2018 mit Michael Wippler, Präsident des Zentralverbandes des deutschen Bäckerhandwerks. (Foto: Backtechnik Europe / Christin Krämer 2018)

FRITSCH freut sich unseren neusten Mitarbeiter im Team zu begrüßen, Brian Inglis! Brian ist der Vertriebsleiter der FRITSCH UK. Seine Aufgaben sind, die bestehenden Geschäftsbeziehungen in der Region auszubauen und FRITSCH für neue Kunden besser zugänglich zu machen.

Brian ist Vater von drei Kindern und arbeitet seit dem Jahr 1985 in der Bäckereiindustrie. Bevor er zu FRITSCH kam, arbeitete er für einen Maschinenproduzenten ebenfalls aus der Lebensmittelindustrie.

Die FRITSCH Mission „Leidenschaft für Teig und Technik“, entspricht voll und ganz den Interessen und dem Know-how von Brian. “Ich habe eine wahre Leidenschaft für Innovationen”, erklärt er. “FRITSCH ist eindeutig der innovativste Anlagenhersteller in der Bäckereibranche, ich denke, gemeinsam können wir für den Alltag der Bäcker wirklich etwas bewegen.”

Brian freut sich über seine neuen Aufgaben und ist bereit durchzustarten und bei FRITSCH Innovationen weiter voranzutreiben.

“Es gibt noch viele Möglichkeiten für die Entwicklung von Prozessen und Anlagen in der Bäckereiindustrie,” erzählt er. “Momentan scheint der Treiber Brot, vor allem Fladenbrot und Croissant zu sein. Für die Zukunft erwarte ich eine größere Vielfalt an ethnischen Produkten und Zutaten in den höher entwickelten Ländern. Menschen sind immer wieder auf der Suche nach etwas Neuem.”

FRITSCH trauert um seinen Seniorchef Adolf Fritsch.

Der Mitbegründer und langjährige geschäftsführende Gesellschafter des Familienunternehmens im unterfränkischen Markt Einersheim verstarb am 2. August 2018 im Alter von 89 Jahren in Prag. Adolf Fritsch wurde 1929 in Wiese im ehemaligen Sudetenland geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg ließ sich seine Familie im Raum Kitzingen nieder. Dort nahm sein Vater Alois die bereits 1926 im Sudetenland begonnene unternehmerische Tätigkeit wieder auf und gründete 1948 in Markt Einersheim die Firma Alois Fritsch.

Bereits in der Jugend trat Adolf Fritsch in das Familienunternehmen seines Vaters ein und half beim Aufbau der Firma. Parallel dazu absolvierte er sein Maschinenbaustudium in Würzburg und leitete ab 1961, als alleiniger Geschäftsführer das Unternehmen. Unter seiner Leitung verdoppelte sich die Unternehmensgröße. Es gelang Adolf Fritsch, das Vertriebsnetzwerk auf internationaler Ebene zu entwickeln und stabile, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Darüber hinaus wurde das ROLLFIX Maschinenprogramm durch innovative Neuentwicklungen, wie zum Beispiel die Druckteilmaschine TEILFIX für roggenhaltige Brotteige, deutlich erweitert. Damit legte er den Grundstein für die heutige Weltmarktstellung des Unternehmens.

Adolf Fritsch ging seiner unternehmerischen Tätigkeit mit Leidenschaft und Herzblut nach und verfügte über eine ausgeprägte praktische Veranlagung. Der gute Ruf des Unternehmens begründete sich in dieser Zeit nicht zuletzt darauf, dass Adolf Fritsch bei Bedarf selbst zum Schraubenschlüssel griff, um seinen Kunden vor Ort zu helfen. Er legte immer Wert auf gute und vertrauensvolle Beziehungen zu seinen Mitarbeitern und Kunden. 1996 übergab Adolf Fritsch die Leitung des familiengeführten Unternehmens an die dritte Generation, seinen Sohn Klaus Fritsch, der das Unternehmen weiter erfolgreich ausbaute. Seit 2016 sind auch dessen Kinder Anna-Maria, Elisa und Jan als Mitgesellschafter am Unternehmen beteiligt.

Adolf Fritsch engagierte sich neben seiner Arbeit als Unternehmer viele Jahre im Gemeinderat von Markt Einersheim sowie im Kreisrat von Kitzingen. Für seine Verdienste wurde Adolf Fritsch im Jahre 2002 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

FRITSCH gratuliert der frisch gebackenen Geschäftsführerin der in den USA angesiedelten Tochtergesellschaft FRITSCH USA Inc., Frau Anna-Maria Fritsch und freut sich sehr, dass Sie diese wichtige Position angenommen hat. Frau Fritsch studierte „International Business“ und arbeitete mehrere Jahre bei Management Beratungsfirmen, bevor sie in das Familienunternehmen eintrat. Seit dieser Zeit hat sie ihr technisches und technologisches Wissen und ihre Erfahrung umfassend erweitert. In den letzten 2 Jahren verantwortete Frau Fritsch den Bereich Marketing und Prozess-Management. In dieser Funktion setzte sie den Schwerpunkt auf die Implementierung von strategischen Marketingprozessen und die Bildung von Partnerschaften mit Referenzkunden.

Im nächsten Jahr wird Frau Fritsch ihren Wohnsitz nach New Jersey verlegen, um möglichst nahe an den Kunden im nordamerikanischen Markt zu sein. Ihre Mission ist es, die Firma weiter zu stärken und für die Zukunft in den Schlüsselmärkten auszubauen und zu vergrößern. „Ich liebe die amerikanische Arbeits-Ethik und bin stolz auf die Fortschritte, die das Team FRITSCH USA in den letzten Jahren erzielt hat. Deshalb übernehme ich diese neue Aufgabe sehr gerne“, so Anna-Maria Fritsch. Im Einklang mit den Wachstumszielen wird sie somit das Team der FRITSCH USA weiter verstärken.

Zum Start der 2. Jahreshälfte verkündet die FRITSCH Holding AG einen Wechsel des Vorstandsvorsitzes: Kirsten Lange übernimmt die Führung des Unternehmens. Sie kennt die FRITSCH Gruppe bereits durch ihre Aufsichtsratstätigkeit und freut sich, die tagtägliche Verantwortung für den Familienbetrieb interimistisch zu übernehmen, bis ein geeigneter langfristiger Vorstand gefunden wurde. Persönlich steht sie für Leidenschaft und höchsten Anspruch in ihrem Tun. 

Frau Lange war zuletzt Mitglied der Geschäftsführung der Voith Hydro Holding GmbH & Co. KG, wo sie die Bereiche Service, Automatisierung und Digitalisierung verantwortete. Davor war sie 22 Jahre bei der Boston Consulting Group in Deutschland, USA und China tätig und hat mehr als 20 Unternehmen im Maschinenbau beraten. Aktuell ist sie Mitglied in den Aufsichtsräten der Heidelberger Druckmaschinen AG und ATS Automation. Sie hat Diplom-Journalistik, Politik und Philosophie in München studiert und einen MBA am INSEAD/Frankreich erworben. 

Die Gesellschafter und der Aufsichtsrat der FRITSCH Gruppe danken Frau Lange für ihren bisherigen Einsatz als Aufsichtsrätin und ihre Bereitschaft das Familienunternehmen als Vorstandsvorsitzende strategisch weiterzuentwickeln und in eine sichere Zukunft der 4. Generation zu führen.

Im Mai haben wir die Neueröffnung des FUSA Showrooms in Cranbury, New Jersey gefeiert. Das Technologie Center bietet Handwerksbäckern die Möglichkeit unsere Maschinen live in Aktion zu erleben. Unser Ziel mit dem FRITSCH USA Showroom ist es mit unseren Kunden gemeinsam neue Produkte zu testen und zu entwickeln und zugleich unser Wissen und unsere Leidenschaft zum Teig weiterzugeben. Wir zeigen durch unsere Vorführungen neue Produkttrends auf und arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, um das beste Produkt für Ihr Konzept zu kreieren.

Im FRITSCH USA Showroom werden folgende Maschinen gezeigt:

ROLLFIX mini, ROLLFIX 600, ROLLFIX 700, Schneidtisch, EASYLINE.

Eric Tellier ist der neue Area Sales Manager für den französischen Markt. Mit seinen 14 Jahren Erfahrung in der Branche, bringt er nicht nur Erfahrung sondern auch Innovationskraft mit in diese Position.

„Ich bringe vor allem Kenntnisse des französischen Marktes mit, mein Netzwerk und meine persönliche Motivation das FRITSCH Markenimage zu stärken und Verkäufe zu fördern,“ erzählt Tellier. „Frankreich ist das Heimatland von Baguette und Croissant und FRITSCH bietet Lösungen an, Produktionen zu industrialisieren ohne das Know-How der Bäcker zu beeinträchtigen.“ 

Seine Verantwortung liegt in dem Aufbau einer ganzheitlichen und wachstumsorientierten Strategie für den französischen Markt. Seine größte Motivation liegt darin das FRITSCH Markenimage in Frankreich auszubauen und neue Lösungen für Handwerksbäcker, für den Mittelstand und für industrielle Lebensmittelhersteller anzubieten. Er freut sich auf seine neue Position und legt auf die Priorisierung der Bedürfnisse von selbstständigen Handwerksbäckern hohen Wert. 

“Bäckereiketten verändern wesentlich den französischen Markt,” berichtet er. „Ihre Anzahl an Filialen wachsen schnell und selbstständige Handwerksbäcker haben keine andere Wahl als ihr Marketingkonzept zu optimieren, sich regelmäßig zu erneuern und das Ziel zu verfolgen, best-mögliche Qualität zu liefern. FRITSCH bietet Lösungen für alle Beteiligten auf dem französischen Markt an, die Erfolg versprechen.“

Unsere Holzbacköfen FlammAroma wurden bei COOP in der Schweiz installiert und sorgen für die gewünschte Qualität bei den Gebäcken und ein neues Geschäftsfeld für die Bäckerei.

brot+backwaren (f2m Food multimedia) hat hierzu berichtet - den ganzen Artikel können Sie hier einsehen:

Im Bild von links: Anna-Maria Fritsch (Gesellschafterin), Helmut Hirner (Geschäftsführer), Udo Bernhardt, Klaus Fritsch (Hauptgesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender), Angelika Schäffel (Personalleitung), Elisa Robl (Gesellschafterin), Volker Bobach (Betriebsratsvorsitzender)Im Bild von links: Volker Bobach (Betriebsratsvorsitzender), Richard Appler, Anna-Maria Fritsch (Gesellschafterin), Gerhard Schlottner, Karin Gamm, Hilmar Flita, Gerhard Zehnder, Konstantin Senft, Helmut Hirner (Geschäftsführer), Hans-Friedrich Veh, Udo Bernhardt, Klaus Fritsch (Hauptgesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender), Elisa Robl (Gesellschafterin), Günther Kunz, Angelika Schäffel (Personalleitung)

„Wir können stolz darauf sein, dieses Jahr rund 120 Mitarbeiter die sich zusammen ganze 1830 Dienstjahre für FRITSCH engagiert haben, ehren zu dürfen. Es ist wirklich etwas Besonderes, wenn so viele Mitarbeiter einer Firma so lange die Treue halten.“

Mit diesen Worten eröffnete Klaus Fritsch, Aufsichtsratsvorsichtender und Hauptgesellschafter des Bäckereimaschinenherstellers FRITSCH, letzte Woche die Jubiläumsfeier zur Ehrung der diesjährigen Jubilare, die seit vielen Jahren ihr Herzblut für den Erfolg des Familienunternehmens einsetzen. Geschäftsführer Helmut Hirner, lobte besonders die Leistung der 10 Mitarbeiter, die seit 30, 35, 40 und 45 Jahren für FRITSCH im Einsatz sind. Für 30 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden Hilmar Flita und Gerdhard Schlottner geehrt. Für 35 Jahre konnten Richard Appler, Günther Kunz, Konstantin Senft, Hans- Friedrich Veh und Gunnar ausgezeichnet werden. Karin Gamm und Gerhard Zehnder wurden für stolze 40 Jahre geehrt.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Herrn Udo Bernhardt, dem Leiter der Forschung und Entwicklung von FRITSCH. Seit 45 Jahren ist er durch viele Innovationen, wie die Erfindung der ersten vollautomatischen Brezelschlingmaschine, maßgeblich an der positiven Entwicklung von FRITSCH beteiligt.

Neue Lösungen für unsere Kunden benötigen kreative Formate. Mit dieser Leitidee nahm FRITSCH am 14. November an der Munich Business School (MBS) in München zum ersten Mal an einem sogenannten Hackathon unter dem Titelmit der Fokussierung auf "Predictive Maintenance" teil. Ausrichter dieser Veranstaltung waren, neben der MBS und FRITSCH, der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) und die Managementberatung UNITY.

Im Vorfeld der Veranstaltungen hatte FRITSCH als Praxisbeispiel Daten aus dem laufenden Betrieb unserer industriellen Pizzaanlage zur Verfügung gestellt. Auf Basis dieser Daten entwickelten Teams unterschiedlicher Unternehmen Lösungsansätze für die vorausschauende Wartung. Mit Spannung wurden diese Ergebnisse dann beim Hackathon vorgestellt und im Kreis der Teilnehmer aus den Bereichen Service Management, Innovation, Business Development, Digitalisierung und Produktion angeregt diskutiert. Im Anschluss wurde der Gewinner des Hackathons, das Unternehmen Sentority, in Person von Marcus Goerke und Stephan Sommer-Schulz mit dem "Predictive Maintenance Hackathon Award 2017" ausgezeichnet.

Die teilnehmenden Personen von FRITSCH (Anna-Maria Fritsch, Ralf Schnitzmeier und Oliver Schwarzmann) zeigten sich begeistert von diesem Format und vor allem von den wirklich tollen Ergebnissen von Sentority. "Diese Veranstaltung wird mit Sicherheit nicht die letzte dieser Art für uns sein" kündigte Anna-Maria Fritsch, Leiterin des Strategischen Marketings, an.

Vielen herzlichen Dank an alle Organisatoren und Teilnehmer für eine gelungene Veranstaltung!

Weitere Informationen und Impressionen zu der Veranstaltung finden Sie hier:

https://www.munich-business-school.de/insights/2017/hackathon-predictive-maintenance/

https://www.facebook.com/Munich.Business.School/photos/a.403881418589.181980.49588193589/10155205653308590/?type=3&theater

https://twitter.com/MunichBSchool/status/931106770642178048

https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6336871556580540416

Gestern war FRITSCH zu Besuch bei der Akademie des bayer. Bäckerhandwerks in Locham. Die staatlich anerkannte Meisterschule für Bäcker befindet sich seit März 1951 in einem historischen Gebäude in Gräfelfing südlich von München.

Das Lehrangebot der Akademie beschränkt sich längst nicht mehr auf die berufliche Ausbildung und Meisterkurse. Eine Vielzahl von Angeboten unterstützt den erfahrenen Praktiker und wird gerne und nicht nur von bayerischen Bäckern angenommen. Heute reisen Fachleute aus aller Welt nach Locham, um ihr Fachwissen auf den aktuellen Stand zu bringen.

Gestern waren wir bei Herrn Arnulf Kleine, (Leiter der Schule/Bäckermeister und Konditor/Betriebswirt des Handwerks) eingeladen uns die Schule anzusehen.Der Fachlehrer Christoph Heger, Bäckermeister und Betriebswirt des Handwerks, hat uns in Empfang genommen und uns die Schule gezeigt. Dort trafen wir auf Carolin Geiger, die kürzlich ihre Ausbildung als beste bayerische Bäckerin abgeschlossen hat und im Anschluss den Wettbewerb "beste bundesweite Bäckerin" gewonnen hat. Wir gratulieren zu diesen hervorragenden Leistungen von Carolin Geiger.

Unter anderem bildet die Schule in 7-Monats-Kursen Meisterschüler aus. In den voll ausgestatteten Lehrwerkstätten dürfen natürlich die FRITSCH Ausrollmaschinen ROLLFIX nicht fehlen, die wir gerne zur Verfügung stellen. Die ersten beiden FRITSCH Ausrollmaschinen wurde bereits vor Monaten geliefert und wir konnten mit Freude feststellen, dass die Maschinen sehr gepflegt werden und noch wie neu aussehen.

Im Bild: Arnulf Kleinle - Leiter Akademie; Elke Döpfner - FRITSCH; Christoph Heger - Fachlehrer; Carolin Geiger - beste bayerische Bäckerin

Die Fußballer des SV Markt Einersheim starteten am Sonntag, den 20. August mit dem ersten Spieltag in die neue Saison. Nach langem und intensivem Training treten die Kicker nun gut vorbereitet wieder auf den Platz.

Auch dieses Jahr unterstützen wir die Mannschaft gerne mit einer Anzeige in der Stadionzeitung die zu jedem Heimspiel erscheint. Aus diesem Anlass hatten wir heute die Redaktion des SV Markt zu Gast in unserem Haus, die uns ein kleines Präsent überreichten - Herzlichen Dank hierfür!

Wir drücken dem Team die Daumen und freuen uns auf schöne Spiele, viele Tore und natürlich Siege!

Mit der FRITSCH ROLLFIX Mini zum Erfolg in der Sternegastronomie

Johann Lafer - Ein Leben für den guten Geschmack!

Der österreichische Koch, Unternehmer und Sachbuchautor Johann Lafer ist unter anderem durch Kochsendungen wie "Lafer! Lichter! Lecker!" oder "Himmel un Erd" bekannt. In der Backshow "Deutschland bester Bäcker" war er als Hauptjuror beteiligt. Die Sendung wurde im ZDF ausgestrahlt und durch den großen Erfolg um eine weitere Staffel und ein weiteres 18-teiliges Weihnachtsspecial "Deutschland bester Weihnachtsbäcker" erweitert.

Seit vielen Jahren führt Johann Lafer auf der Stromburg im Hunsrückstädtchen Stromberg erfolgreich sein eigenes Sternerestaurant "Le Val d'Or" sowie das "Bistro d'Or`". Auf der Stromburg können alle Feinschmecker Kochkunst auf höchstem Niveau in stilvollem Ambiente erleben und sich vom Feinsten verwöhnen lassen. So kann man z.B. in romantischer Atmosphäre zu zweit im Kräutergarten dinieren, sich auf spektakuläre Art mit einem Hubschrauber zum Picknick fliegen lassen oder den Gourmetabend mit einem Aufenthalt im Hotel der Stromburg verbinden.

Die Stromburg wird zur Zeit umfangreich renoviert und modernisiert. Das Restaurant und die Terrasse erhalten ein neues textiles Gewand und auch das Lichtdesign wird komplett neu entworfen. So entsteht ein stimmiges Ensemble um dem Besucher ein unvergessliches Erlebnis zu schaffen. Des Weiteren betreibt er die "Table d'Or`" Kochschule in Guldental. Hier lernen die Kursteilnehmer in kleinen Gruppen von Johann Lafer persönlich die Zubereitung feinster Speisen und erleben dabei Kochkultur und Lebensart.

Zur effizienten und qualitativ hochwertigen Herstellung von Teigen, darf die passende Ausrollmaschine natürlich nicht fehlen. Nachdem Johann Lafer, seine Köche im Kochstudio und befreundete Bäcker alle von FRITSCH überzeugt sind, war sofort klar, dass das Kochstudio um eine ROLLFIX MINI ergänzt wird. 

FRITSCH wünscht Johann Lafer und seinem Team viel Freude mit der ROLLFIX Mini bei der Herstellung vielseitiger Teige zur Verwirklichung kreativer Koch- und Backideen.

25.-28. Mai 2017
Versailles, Frankreich

Seit vielen Jahren unterstützt FRITSCH den Kongress der AIBI (International Association of Plant Bakers) als Sponsor. Dieses Jahr fand der 35. AIBI Kongress in Versailles/Frankreich unter dem Motto "Bread and bake-off: Anticipation of consumer's expectations" statt. Die Organisatoren konnten sich über Rekordzahlen an Teilnehmern und Sponsoren freuen. Durch das hochwertige Vortragsprogramm renommierter Branchenkenner, wie Aline Clavellina - Vice President Grupo Bimbo, sowie ein unterhaltsames, kulturell interessantes Rahmenprogramm, verbrachten die über 200 Teilnehmer aus 19 Ländern 4 unterhaltsame und bereichernde Tage in Versailles.

Zum neuen AIBI Präsidenten für die kommenden 2 Jahre wurde Joseph Street (UK) gewählt. Wir gratulieren dem neuen Präsidenten herzlich zur Wahl und unterstützen ihn sehr gerne als Sponsor bei der Ausrichtung des AIBI Kongresses 2019 in Manchester.

Die INTERPACK, als international renommierte Fachmesse rund um Verpackung und Süßwaren, fand vom 04.-10. Mai in Düsseldorf statt und erreichte mit rund 2.865 angemeldeten Ausstellern dieses Jahr eine Rekordbeteiligung. Auch die Besucherzahlen stiegen auf ein Rekordhoch: 170.500 Interessenten kamen in die Messehallen. Der Anteil des internationalen Besucherpublikums lag bei 74%.

Die weiterhin steigende Internationalisierung der INTERPACK zeigte sich gleichermaßen bei den Besuchern des FRITSCH Standes. 96% der Gespräche fanden mit ausländischen Kunden statt.

Neben interessanten und konstruktiven Gesprächen mit Bestandskunden, konnte FRITSCH viele Gespräche mit potenziellen Neukunden führen. Vor allem Investoren auf der Suche nach Komplettlösungen zeigten großes Interesse am FRITSCH Portfolio.

Ausgerichtet auf die Interessen der INTERPACK Besucher präsentierte sich FRITSCH dieses Jahr unter dem Motto "Von der FRITSCH Linie bis hin zum maßgeschneiderten Turnkey- Projekt" auf einem rund 150 qm großen Stand als internationales Unternehmen, welches neben dem Spezialmaschinenbau auch ganzheitliche Lösungen für seine Kunden anbietet und diese von der Anfrage bis hin zur Produktion einwandfreier Produkte betreut.

Auf dem FRITSCH Messestand wurde der MULTITWIST, das Multitalent für alle Produkte auf Teigstrangbasis ausgestellt. Dieser eignet sich nicht nur für die Produktion klassischer getwisteter Produkte wie Brezeln, Ringe, Knoten und Zöpfe sondern auch für die Herstellung süßer Brezeln, Krapfen, Hefetaler und Dauerbackbrezeln.

Zum anderen wurde eine bereits realisierte Turnkey Installation anhand eines 3D-Modells präsentiert. Insgesamt war es für FRITSCH ein rundum gelungener Messeauftritt mit sehr positivem Feedback der Standbesucher.

FRITSCH - mit der ROLLFIX hoch hinaus

Nicht nur in die örtliche Bäckerei oder in den Industriebetrieb am Rande der Stadt liefert FRITSCH seine Maschinen aus - es werden keine Mühen gescheut, um die FRITSCH Maschinen auch an schwierig zugängliche Orte bis zu den Kunden zu bringen.

Deshalb wurde die ROLLFIX 300 für die Lärchwald-Hütte viele Kilometer über Schnee und Eis transportiert, bis sie Ihr Besitzer, Herr Wechselberger entgegen nehmen konnte.

Die 2015 neu erbaute Lärchwald-Hütte befindet sich am Penkenberg in Mayrhofen im Zillertal und bietet im Selbstbedienungsrestaurant viele verschieden Speisen an. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Küche der Almhütte im Dezember 2016 durch die FRITSCH ROLLFIX 300 weiter automatisiert.

Das Installations-Team von FRITSCH brachte die ROLLFIX zuerst in einem Transporter zum Fuße des Berges. Schwieriges Gelände und Schnee auf der Piste sorgten dafür, dass es auf den letzten Metern nur mit einer Pistenraupe nach oben ging. Das Team überlegte nicht lange und lud die ROLLFIX kurzerhand auf einen Holzverschlag, womit sie sicher nach oben gebracht werden konnte.

In diesem Fall kann man wohl ganz ohne Bedenken sagen, dass die FRITSCH ROLLFIX ein echter Klassiker ist, der an jeden Ort der Welt passt.

Besuchen Sie FRITSCH auf der INTERPACK in Düsseldorf in Halle 3, am Stand 3E28 und lassen Sie sich von unseren hochwertigen Bäckereimaschinen und - anlagen begeistern. Erfahrene Verkäufer und Teigtechnologen beraten Sie gerne zu den neuesten Technologien der FRITSCH Gruppe.

Auf der INTERPACK zeigen wir Ihnen den FRITSCH MULTITWIST - das Multitalent für Produkte auf Teigstrangbasis. Mit seiner sich ständig weiterentwickelnden Reihe neuer Werkzeugsätze und innovativer Erweiterungen zeigt der FRITSCH MULTITWIST immer wieder, wie sich Höchstleistung und Produktvielfalt in einer Anlage bestens kombinieren lassen. Auch zur Herstellung süßer Brezeln, Ringe und Knoten aus Hefe-, Krapfen- oder Donutteig eignet sich der MULTITWIST hervorragend. Mit dieser Vielseitigkeit können Sie Ihrer Kreativität bei der Neuproduktentwicklung freien Lauf lassen.

Auch von unserer Kompetenz in der weltweiten Planung und Realisierung von Turnkey-Projekten können Sie sich auf der INTERPACK überzeugen. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung im Bereich Turnkey-Lösungen wird Ihnen die Fritsch Bakery Systems einen umfangreichen Überblick über die Leistungen und Möglichkeiten im Rahmen der Abwicklung von Großprojekten geben.

Selbstverständlich haben die Besucher zudem die Möglichkeit sich umfangreich über das vollständige Maschinenprogramm von FRITSCH, von den Handwerksmaschinen über halbautomatisierte Maschinen für mittelgroße Betriebe bis hin zu industriellen Hochleistungsmaschinen, zu informieren.

Wir freuen uns Sie an unserem Stand zu begrüßen!

Bereits zum 23. Mal fand die MODERN BAKERY - die internationale Fachmesse der Bäckerei und Konditoreibranche - in Moskau statt. Zum fünften Mal fand die Messe nun schon vor den Maifeiertagen im Frühjahr statt und zum ersten Mal nach der Russland-Krise. Sehr positiv gestimmt nahm FRITSCH dieses Jahr an der Modern Bakery teil.

An vier erfolgreichen Messetagen konnten sich interessierte Besucher von Montag bis Donnerstag über das Maschinenprogramm informieren und an den Ständen kompetent beraten lassen. 205 Aussteller aus 22 Ländern und mehr als 16.000 Besucher aus 42 Ländern trugen zum Erfolg der diesjährigen Modern Bakery bei.

FRITSCH präsentierte sich auf rund 80qm erstmals mit einem eigenen Stand und nicht im Verbund der "Deutschen Aussteller". Zu sehen waren die neueste Ausführung der Teigausrollmaschine ROLLFIX 600 sowie die Feingebäcklinie EASYLINE. Die EASYLINE ist die ideale Ergänzung zur computergesteuerten und robusten Teigausrollmaschine. Die Palette der Herstellungsmöglichkeiten reicht von geschnittenen, gefalteten Backwaren bis zu gefüllten, gestanzten Gebäcken. Mit moderner Antriebstechnik, serienmäßigem Kalibrierkopf, motorischer Guillotine und digitaler Steuerung mittels 10-Zoll Touch- Screen-Display eignet sich diese Linie besonders für Feingebäck wie z.B. gedrückte Schnecken und Taschen mit Dekor.

Viele konstruktive Gespräche, neue Kontakte und interessante Anfragen zeichneten die Modern Bakery für FRITSCH aus. Aufgrund der hohen Qualität der Besucher und Kundenkontakte konnten bereits einige Aufträge während der Messe abgeschlossen werden. Die vielen positiven Projektanfragen deuten erfreulicherweise auf eine Erholung des russischen Marktes hin.

Insgesamt war es für FRITSCH ein rundum gelungener Messeauftritt mit sehr positivem Feedback der Standbesucher.

Neben Hochwertigkeit, Wirtschaftlichkeit und Stabilität zeichnet FRITSCH Maschinen vor allem eines aus: Flexibilität in der Produktion. Denn auf FRITSCH Anlagen haben Kunden nahezu unbegrenzte Möglichkeiten unterschiedliche Teigarten zu verarbeiten und eine Vielzahl individueller Produkte mit hoher Form- und Größenvielfalt herzustellen.

Auf der MODERN BAKERY 2017 präsentiert FRITSCH die EASYLINE und ROLLFIX 600. Hier können sich Kunden aus aller Welt zum Thema Feingebäckherstellung inspirieren lassen. Die EASYLINE zeichnet sich durch höchste Flexibilität für die Produktion von Feingebäck auf kleinstem Raum aus. Die EASYLINE ist hierbei mit einem 10 Zoll Touch-Display der neuen Generation ausgestattet. Durch eine hohe Bildschirmauflösung, die intuitive Anordnung der Schaltflächen sowie der ergonomischen Ausrichtung des Displays, wird die Bedienung deutlich erleichtert.

Konnten wir Ihre Neugier wecken? Dann besuchen Sie uns doch einfach vom 13.-16.03.17 am FRITSCH Stand FB40 im Pavilion Forum. Wir freuen uns auf Sie!

Seit Januar 2017 leitet Uwe Benz das FRITSCH Technologie Center und ergänzt das Team von rund 20 fachkundigen Beratern, bestehend aus erfahrenen Bäckermeistern, Lebensmitteltechnikern und Teigtechnologen.

Der 49-jährige Bäckermeister und Lebensmitteltechniker bewegt sich seit vielen Jahren innerhalb der Backwarenbranche. Seine umfassenden Markt- und Technologiekenntnisse baute er zunächst bei einem namhaften deutschen Backmittelhersteller auf bevor er als Technologieleiter bei einem international agierenden Bäckereitechnikhersteller tätig war. Vor seinem Einstieg bei FRITSCH beriet Herr Benz weltweit industrielle Backwarenproduzenten als Consultant.

Mit Herrn Benz wird FRITSCH seinen Technologiebereich noch weiter ausbauen, um seinen Kunden eine erstklassige technologische Beratung und Betreuung über den ganzen Prozess zu bieten.

FRITSCH - der Name steht seit Jahrzehnten in der Welt der Bäckereitechnik für hochwertige, leistungsfähige Anlagen und wegweisende Innovationen in der Teigformung und Teigaufarbeitung. In seinem, im September 2016 auf 4.600 qm erweiterten Technologiezentrum, bietet FRITSCH seinen Kunden die Möglichkeit, alle Parameter, Verfahren und Prozesse zur Herstellung verschiedenster Backwaren ausführlich zu testen und alle FRITSCH Maschinen praxisnah kennenzulernen.

Der neue Croissantwickler CSV compact kommt optimal hinter einem FRITSCH CTR oder einer MULTICUT zum Einsatz und ist speziell auf die Bedürfnisse des Handwerks und des kleineren Mittelstands zugeschnitten. Der Anwender kann mit nur einem Wickelsystem gefüllte und ungefüllte Produkte herstellen. Lange Komponentenwechsel und ein mögliches Stellplatzproblem fallen dadurch weg. Durch die kompakte Bauweise ist das Gerät zudem sehr platzsparend.

Der CSV compact fixiert die Teiglinge von unten mit einem Vakuum und arbeitet daher hochgenau, so dass ein präziser Wickelvorgang und damit ein perfektes Wickelergebnis jederzeit sichergestellt sind. Zudem ist dieses Verfahren besonders teigschonend und für unterschiedliche Produktformen flexibel einsetzbar. Die wechselbaren Wickelkassetten ergeben eine hohe Flexibilität für unterschiedliche Produkte.

GastroPan Arad, Rumänien

28. - 30. März 2019

Modern Bakery Moskau, Russland

12. - 15. März 2019

Halle: Pav. Forum Stand: FB50

Mobac Tokyo, Japan

20. - 23. Februar 2019

HOGA, Nürnberg, Deutschland

13. - 15. Januar 2019

 

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