Newsroom

Neuigkeiten aus dem Hause FRITSCH

Hier finden Sie alle aktuellen Neuigkeiten aus unserem Unternehmen und Informationen über unsere Produktinnovationen. Über die Filterfunktion haben Sie die Möglichkeit, nach Medientypen oder Jahreszahlen zu filtern.

 

Bakery China 2019

 

Das Jahr startete bereits mit vielen spannenden Messen. Hierbei lag der Fokus vor allem auf asiatischen Ländern, beispielsweise mit der Mobac in Japan, der Modern Bakery in Russland oder der Uz Food in Uszbekistan. In den asiatischen Märkten setzt sich der Trend verstärkt in Richtung süße Feingebäcke und Brotprodukte wie Ciabatta und Baguette fort. Hefeteigprodukte werden gerne mit Fruchtfüllungen kombiniert bspw. mit Ananas, süße Bohnen oder Cranberry.

 

Am 9. Mai 2019 endeten für uns vier ereignisreiche Messetage auf der Bakery China in Shanghai. Die Bakery China zählt zu einer der wichtigsten Messen unserer Branche im asiatischen Markt. Sie ist für uns eine sehr gute Gelegenheit, mit unseren bestehenden Kunden persönlich in Kontakt zu bleiben, neue Kunden zu treffen und unsere Lösungen für den asiatischen Markt zu präsentieren. Zahlreiche Messekontakte ermöglichen es uns, verstärkt die handwerklichen und industriellen Anforderungen unserer Besucher wahrzunehmen und auf diese einzugehen. FRITSCH bietet nicht nur effiziente Lösungen für die Teigbandverarbeitung an, sondern garantiert auch lokalen Service in China.

 

China ist für uns ein strategisch wichtiger Markt, in dem wir weiteres Wachstumspotenzial für die Zukunft sehen. Aber nicht nur China, auch viele andere Länder im asiatischen Raum bieten eine vielversprechende Perspektive. Deshalb werden wir in diesem Jahr an weiteren Messen in Asien teilnehmen, wie z. B. an der Messe Propak in Thailand vom 12. bis 15. Juni.

Die "La Panadeía" Brüder José und David Cáceres mit Jochen Baier, Anna-Maria Fritsch und Alexander Beuschlein.Das Frühstücksbuffet bei La Panadería ist gedeckt. :-)Frisches Brot von Tartine BakeryJochen Baier mit Belinda Leong und Michel Suas von b.patisserieFeine Süßspeisen kreiert von Belinda Leong, die Chef-Konditorin von b.patisserieLeckere Snacks von Semifreddis für unterwegs.

#FRITSCHnFriends auf Tour

 

Im April 2019 unternahmen wir eine aufregende Reise mit Jochen Baier. Er verdiente sich die höchste Auszeichnung im Bäckerhandwerk: The World Baker of the Year 2018.

 

Gemeinsam mit ihm besuchten Anna-Maria Fritsch (President FRITSCH USA) und Alexander Beuschlein (Area Sales Manager North America) fünf außergewöhnliche Bäckereien in den Städten San Antonio (Texas), San Francisco (Kalifornien) und Oakland (Kalifornien). Ziel dieser Reise war es, Bäcker kennenzulernen, die unsere Branche durch ihre Einzigartigkeit täglich nachhaltig prägen und weiterentwickeln.

Die Reise startete in San Antonio, im Bundesstaat Texas bei der Bäckerei La Panadeíra. Mit ihren Backwaren erfüllen sie eine besondere Mission. Sie möchten ihre mexikanischen Wurzeln mit bspw. europäischen, traditionellen Rezepten verbinden. Ein Produkt, welches diese beiden Welten auf eine köstliche Art und Weise miteinander vereint, ist bspw. das Croissant „Tequila Tres Leches“.

 

In San Francisco besuchten sie mit Tartine Bakery + Tartine Manufactory, Jane the Bakery und der b.patisserie insgesamt drei Bäckereien. Einblicke in ein besonders spannendes Konzept gewährte „Tartine Bakery + Tartine Manufactory“. Hier wird das Konzept der „offenen Bäckerei“ verfolgt. Dies bedeutet, dass Kunden während des Besuchs live miterleben, wie die Produkte gebacken werden.

In der „b.patisserie“ trafen wir mit Michael Suas auf ein echtes Urgestein der US-Backhistorie. Seine einzigartige Mentalität und seine Leidenschaft für Backwaren sorgten dafür, dass ihn heute fast jeder kennt. Auch durch seine Beteiligung an der Gründung des „San Francisco Baking Institute“ erreichte er Großes für unsere Branche in den USA.

Mit offenen Armen wurden wir ebenfalls bei „Jane the Bakery“ empfangen. Mit ihrer Leidenschaft für Backwaren und der großen Kreativität ihres Teams erwecken sie köstliche Produktideen zum Leben wie Brioche mit Honig-Mandarinen Creme oder Plunder mit einer Füllung aus Blutorangen und Pistazien. Die Kombination verschiedenster Zutaten verleiht ihren Produkten ihre Einzigartigkeit.

 

Anschließend führte die Reise noch nach Oakland. Bei Semifreddi’straf Jochen Baier auf einen langjährigen Freund aus der Bäckereibranche. „Semifreddi’s“ hat ein besonders soziales Konzept ins Leben gerufen. Aus insgesamt 26 verschiedenen Ländern der Welt sind Flüchtlinge dort beschäftigt. Sie können Traditionen aus ihrer Heimat in neue Backwarenkreationen einfließen lassen.

 

Auf dieser Reise stießen wir nicht nur auf zahlreich kreative sowie inspirierende Backwaren. Vielmehr trafen wir auf außergewöhnliche Bäcker mit großartigen Teams, die neben einzigartiger Produktvielfalt und beeindruckenden Konzepten uns auch eine neue Seite unserer Branche zeigten.

Im Gespräch mit diesen Bäckern berichteten sie davon, wie sie ihre Verbundenheit zur Welt der Backwaren und ihre Begeisterung täglich neu entdecken. Ihre innere Überzeugung und Liebe machen sie für uns zu ganz besonderen Botschafter des gesamten Bäckerhandwerks. 

Somit lag bei den zahlreichen Blicken hinter die Kulissen neben dem köstlichen Duft auch eine große Portion #PassionforDough in der Luft.

 

Weitere beeindruckende Impressionen sehen Sie hier:

http://bit.ly/LinkedInFRITSCH

http://bit.ly/FacebookFRITSCH

  • Die deutschen Gesellschaften des Herstellers von Produktionsanlagen für Bäckereien haben heute Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungsunfähigkeit gestellt.
  • Ziel ist es, sich über ein Insolvenzverfahren marktkonform aufzustellen und möglichst viele der rund 500 Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern.
  • Das Amtsgericht wird zeitnah einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellen, mit dem der Geschäftsbetrieb in vollem Umfang fortgeführt werden soll

Die FRITSCH GmbH hat für sich und die Gesellschaften FRITSCH Holding AG, FRITSCH Vertriebsgesellschaft GmbH, FRITSCH Bakery Systems GmbH, alle aus Markt Einersheim, und FRITSCH Service GmbH aus Heilbad Heiligenstadt heute beim zuständigen Amtsgericht in Würzburg wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt.

Das Amtsgericht wird nun einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellen, der gemeinsam mit dem Vorstand in den kommenden Wochen Sanierungsoptionen und die bereits eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen mit dem Ziel prüft, den Geschäftsbetrieb der Unternehmen fortzuführen.

Mit dem heute gestellten Antrag will die Unternehmensgruppe die bestmögliche Chance wahren, sich über ein Insolvenzverfahren nachhaltig zu sanieren. Alexander Schmitz, seit knapp drei Monaten Vorstand der FRITSCH Holding AG, sieht gute Chancen, dass dies gelingen kann: „FRITSCH hat einen sehr guten Ruf im Markt, die Produkte sind von hoher Qualität und trotz verschärftem Wettbewerb und den Strukturveränderungen im Bäckerei-Gewerbe gefragt“, sagt Schmitz. 

Der Antrag war notwendig geworden, da die Finanzierung über die nächsten Monate nicht abgesichert werden konnte.

erste Reihe: (v.l.n.r.): Anna-Maria Fritsch, Klaus Scheerer (35 Jahre), Klaus Mauckner (40 Jahre), Alexander Schmitz (Geschäftsführer), Angelika Schäffel (Personalleiterin). zweite Reihe: (v.l.n.r.): Klaus Fritsch (Aufsichtsratsvorsitzender), Roland Nagel (35 Jahre), Raimund Pfannes (35 Jahre).

(Markt Einersheim) „Es ist nicht selbstverständlich, dass wir so viele langjährige Mitarbeiter haben“, begann Klaus Fritsch, Aufsichtsratsvorsitzender FRITSCH Holding, seine Ansprache anlässlich der Jubilarsfeier und hob hervor, dass ein Unternehmen auf die Erfahrung, Kompetenz und Engagement langjähriger Mitarbeiter angewiesen ist, um dauerhaft erfolgreich zu sein.

Auch Alexander Schmitz, Geschäftsführer der FRITSCH Holding sprach den Jubilaren seinen Dank aus. Anna-Maria Fritsch, Gesellschafterin der FRITSCH Holding übernahm die Ehrungen der Mitarbeiter und betonte in ihrer Ansprache, dass die Jubilarfeier ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur sei.

Insgesamt wurden am vergangenen Donnerstag, in Markt Einersheim, 76 Mitarbeiter im Rahmen ihres Dienstjubiläums ausgezeichnet. Geehrt wurden Mitarbeiter ab 10 Jahre Betriebszugehörigkeit, darunter Klaus Mauckner mit 40 Jahren sowie Roland Nagel, Raimund Pfannes und Klaus Scheerer mit 35 Jahren. Frau Fritsch übergab die Urkunden mit viel Hingabe an ihre Mitarbeiter/innen und untermalte die Ehrungen mit netten Anekdoten und Erzählungen gemeinsamer Erlebnisse.

Neuer Vorstandsvorsitzender startete am 01. Januar bei FRITSCH


Die FRITSCH Holding AG, einer der führenden deutschen Hersteller von Bäckereimaschinen und -anlagen, wird ab dem 1. Januar 2019 von Alexander Schmitz als neuem Vorstandsvorsitzenden geführt. Er löst  damit Kirsten Lange an der Führungsspitze der Unternehmensgruppe ab, die diese Funktion vorübergehend seit Juli 2018 übernommen hatte. Sie kehrte zum Jahresende wie geplant in den Aufsichtsrat zurück.

Mit Alexander Schmitz ist es FRITSCH gelungen, einen ausgewiesenen Experten mit mehr als 20 Jahren Führungserfahrung im Maschinenbau zu gewinnen. Seit 1998 war der Maschinenbauingenieur bei der Firma  Bosch beschäftigt. In dieser Zeit trug er im Rahmen seiner Tätigkeit sowohl im Bereich der Prozess- und Verpackungstechnik als auch im Bereich Automotive Verantwortung. Die vergangenen vier Jahre verbrachte Schmitz in den USA. Dort leitete er die Bosch Packaging Technology, Inc. in New Richmond im US-Bundesstaat Wisconsin. Der 50-jährige verfügt über eine breite internationale Erfahrung mit weiteren langjährigen Auslandseinsätzen in Spanien und der Schweiz und spricht fließend Englisch, Französisch und Spanisch.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Alexander Schmitz für die FRITSCH-Gruppe gewinnen konnten“, sagt Klaus Fritsch, Hauptgesellschafter und Vorsitzender des Aufsichtsrates der FRITSCH Gruppe. „Zugleich danken  wir Kirsten Lange ganz herzlich, dass sie interimistisch die Verantwortung übernommen hat, das Unternehmen bis Ende 2018 zu leiten. Sie hat in kurzer Zeit viel bewegt“, betont Klaus Fritsch. 

Unter der Leitung von  Kirsten Lange wurden maßgebliche Investitionen in die Zukunft des Unternehmens weiter vorangetrieben. Dazu gehören beispielweise das FRITSCH Technologie Center sowie die Forschung und Entwicklung. Auch die operativen Probleme bei der Einführung eines neuen ERP Systems wurden überwunden, sodass FRITSCH im Jahr 2019 wieder zur alten Zuverlässigkeit und Liefertreue zurückkehren kann.

Mit einem klaren Konzept für die Zukunft sieht sich FRITSCH für die kommenden Jahre sehr gut aufgestellt. „Die gezielte Investition in Schlüsselbereiche war gerade für die Eigentümerfamilie ein ganz wichtiger Schritt, um das Unternehmen nachhaltig nach vorne zu bringen. Auch wenn dies zu Lasten unseres Ergebnisses 2018 ging, langfristig wird das Unternehmen stark profitieren“, erklärt Klaus Fritsch.

Anfang des Jahres nimmt FRITSCH noch einmal eine gezielte Evaluierung des laufenden Verbesserungsprogramms vor, um zu sehen, welche Fortschritte erzielt wurden und welche Maßnahmen gegebenenfalls noch erforderlich sind. Zudem kann Alexander Schmitz zum Start auf einen sehr guten Auftragsbestand bauen. Insbesondere die Auftragseingänge im Zusammenhang mit der iba Messe 2018 in München übertrafen deutlich die Erwartungen. „Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tätigkeit von Alexander Schmitz sind somit geschaffen und wir wünschen ihm viel Erfolg in unserem Familienunternehmen“, sagt Klaus Fritsch. 

Noch bessere Leistung zum gleichen Preis: Der Mehler von FRITSCH

Die FRITSCH Gruppe, einer der führenden deutschen Hersteller von Bäckereimaschinen und -anlagen, hat seinen Mehler weiterentwickelt. Das Walzenstreugerät von FRITSCH ist in zwei Bauformen erhältlich: mit abnehmbaren Trichter oder mit Förderschnecke. Zudem kann jede Bauform als fest installierte oder als mobile Variante geliefert werden. Allen vier Ausführungen gemein ist eine maximale Flexibilität und Präzision bei der Einstellung der Mehlmenge. Damit ermöglichen die Mehler von FRITSCH Handwerksbäckern und industriellen Herstellern ein perfektes Ergebnis bei der Teigbanderzeugung. 

In der einen Bauform besteht das Walzenstreugerät aus einer Antriebseinheit und einem abnehmbaren Trichter, die über eine Klauenkupplung miteinander verbunden sind. Der freiliegende Antrieb benötigt keine zusätzliche Kühlung und ist mit seinen glatten Oberflächen äußerst hygienisch im Betrieb. „Die Streuwalze, der Abstreifer und das Abdeckblech sind im Trichter integriert. Sie können gemeinsam abgenommen und daher besser und leichter gereinigt werden“, erläutert Fritz Barth, Leiter des Engineerings bei FRITSCH. Dank des Verzichts auf Schrauben im Trichter, einer reduzierten Anzahl von Bürstenreihen sowie des Einsatzes eines Motors ohne Lüfter konnten die Konstrukteure die Hygieneeigenschaften des Mehlers noch einmal verbessern. Wie bei allen FRITSCH-Komponenten ist keinerlei Einsatz von Öl- und Schmierstoffen notwendig.

In der zweiten Bauform sorgt eine dauerhaft laufende Förderschnecke durch die äußerst gleichmäßige Befüllung der Streuwalze für höchste Gleichmäßigkeit im Streubild. Das schlanke Design im Bereich des Mehlaustrags erlaubt zudem einen kompakteren Aufbau mit einem kürzeren Knickbereich. So werden unerwünschte Ablagerungen bei der Mehlzuführung vermieden und sehr gute Hygieneeigenschaften sichergestellt. „Das führt zu einem reibungslosen Produktionsablauf und hilft dabei, Personal- und Rohstoffkosten zu sparen“, betont Fritz Barth. Trotz dieser Verbesserungen bietet FRITSCH seine Mehler weiterhin zu demselben Preis an, der je nach Ausstattung variiert.

Neben der Grundausrüstung können Handwerksbäcker und industrielle Kunden ihre Geräte mit optionaler Ausstattung weiter optimieren: Bei der Ausführung mit abnehmbarem Trichter ist für das Walzenstreugerät von FRITSCH ein zusätzlicher Trichter erhältlich. Die Austragsmenge des Mehls kann in dieser Bauform mit Hilfe eines zusätzlichen Digitalpotentiometers stufenlos eingestellt werden. In der Bauform mit Förderschnecke kann als zusätzliche Ausstattung eine automatische Befüllung des Mehlers hinzugefügt werden.

Zusätzlich kann eine Lichtschrankensteuerung zum automatischen Ein- und Ausschalten der einzelnen Walzenstreugeräte in der Anlage eingebaut werden. Das erhöht die Bedienerfreundlichkeit und verringert den Mehlverbrauch noch weiter. Dabei erkennt eine Lichtschranke den einlaufenden Teig und schaltet den Mehler automatisch ein.

19.11.2018 – Neuer Leiter der Fritsch Bakery Systems GmbH 

Ulrich Hirsch heißt der neue Leiter der FRITSCH Bakery Systems GmbH. Das Tochterunternehmen der FRITSCH GmbH liefert maßgeschneiderte Lösungen für die Backwarenproduktion – komplett und schlüsselfertig (Turnkey). Seine Aufgabe besteht darin, solche Turnkey-Projekte weltweit zu gewinnen und umzusetzen. „Die Leitung der FRITSCH Bakery Systems ist nicht nur ein Job für mich, sondern eine Berufung. Ich bin mit Mehl auf der Nase aufgewachsen und habe nie die Branche verlassen. Daher verstehe ich die Bäcker und weiß mit ihnen umzugehen“, sagt Ulrich.

Sein bisheriger Werdegang hat ihn bestens für diese anspruchsvolle Aufgabe bei FRITSCH vorbereitet, denn bereits während seines Wirtschaftsstudiums in Augsburg machte er eine Lehre zum Bäcker. Im Anschluss ließ er sich in der väterlichen Bäckerei zum Meister ausbilden. Ein paar Jahre später wechselte er zu einem Backmaschinenhersteller und arbeitete dort 15 Jahre – zuerst als Area Sales Manager und später als Exportleiter und Leiter der Projektierung. „Jedes Endprodukt erfordert aufgrund seiner besonderen Zusammensetzung der Zutaten eine eigene technologische Lösung“, erläutert Ulrich die Herausforderung. Er und sein Team sorgen dann dafür, dass die Kunden ihre Backwaren in der gewünschten Qualität und zum vereinbarten Zeitpunkt herstellen können. Ihre Auswahl der Maschinen und Komponenten orientiert sich dabei ausschließlich am jeweiligen Produkt und den Vorgaben des Auftraggebers.

Die FRITSCH Mission „Leidenschaft für Teig und Technik“ teilt Ulrich voll und ganz. „Für mich steht die Qualität des Kundenprodukts im Mittelpunkt. Die von FRITSCH Bakery Systems angebotene Gesamtlösung muss dieser Qualität entsprechen. Daher ist es mir wichtig, die Begeisterung des Kunden für seine Produkte zu 100 Prozent zu verstehen und sie auf mein Team zu übertragen“, erläutert Ulrich seinen Arbeitsansatz. „Zusammen möchten wir die Anforderungen des Kunden an Qualität und Quantität übertreffen. Durch unsere realisierten Gesamtlösungen soll er spüren, dass wir seine Leidenschaft für Teig absolut teilen.“

Und was ist für ihn das spannendste an der Bäckereibranche? „Mich fasziniert, dass die Welt immer mehr zusammenwächst und Backwarenproduzenten mit anderen global agierenden Unternehmen zusammenarbeiten. Dadurch wird verstärkt die lokale Backwarenkultur verbreitet und mit anderen Ländern geteilt. So können Kunden weltweit traditionelle Backwaren entdecken“, sagt Ulrich. „Ich lerne ständig interessante, länderspezifische Produktkreationen kennen. Es ist immer wieder spannend, automatisierende Lösungen und Prozesse für die unterschiedlichsten Backwarenproduzenten weltweit anzubieten und zu entwickeln.“

Klaus Ernst, Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie, im Gespräch mit Klaus Fritsch, Aufsichtsratsvorsitzender der FRITSCH Gruppe.
Markt Einersheim, 14. November 2018. Offene Märkte und freier Handel ohne Barrieren sind von entscheidender Bedeutung für die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Insbesondere global agierende mittelständische Betriebe, darunter auch die häufig zitierten „Hidden Champions“, sind auf einen funktionierenden Freihandel angewiesen. Nur so können sie eine starke Position im internationalen Wettbewerb einnehmen und einen wichtigen Beitrag für Arbeitsplätze und Wohlstand in ihrer Region leisten. Das haben das Unternehmen FRITSCH aus Markt Einersheim und der VDMA im Rahmen einer Betriebsbesichtigung gegenüber dem Bundestagsabgeordneten Klaus Ernst betont.
„Das Bekenntnis zum Standort Deutschland ist Teil der Unternehmensphilosophie unseres Familienunternehmens. Wir entwickeln und produzieren unsere Anlagen in Markt Einersheim und haben eine Exportquote von ca. 80 Prozent. Die Freiheit des internationalen Waren- und Dienstleistungsverkehrs ist für unser Unternehmen und unseren Standort daher lebenswichtig“ sagte Klaus Fritsch, Aufsichtsratsvorsitzender der FRITSCH Gruppe.
Klaus Ernst, Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Energie begrüßte das klare Bekenntnis von FRITSCH, in Deutschland zu produzieren. Er wies auf die hervorragenden Standortbedingungen – gerade auch im Maschinenbau – hin: Besonders gut ausgebildete Fachkräfte, hervorragende Netzwerke zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und der Industrie sowie ein geregelter Interessenausgleich zwischen Arbeit und Kapital durch eine starke Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretung: „Das Modell Deutschland steht weltweit für hervorragende Produkte und Dienstleistungen. Es beruht darauf, dass höhere Gewinne von Unternehmen nicht durch Lohnsenkung oder Arbeitszeitverlängerung durchgesetzt werden, sondern durch Ideen und Innovationen. Die Tarifbindung in Deutschland garantiert dies.“ Zur Forderung nach freiem Handel äußerte Klaus Ernst: „Internationaler Wettbewerb braucht klare Regeln. Freier Handel muss so gestaltet sein, dass er die Lebensbedingungen der Menschen in allen beteiligten Ländern positiv beeinflusst. Der Abbau von Sicherheitsstandards oder Verbraucherschutz-, Arbeits- und Umweltschutzregelungen in den einzelnen Ländern dürfen dabei nicht zur Disposition stehen. Der Maschinenbau in Deutschland hat weltweit mit die besten technischen – auch umweltschutztechnischen – Standards. Das ist ein Wettbewerbsvorteil!“

Unterschiedliche Regelwerke behindern den Mittelstand
Im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie, Klaus Ernst (DIE LINKE), erläuterte das mittelständische Unternehmen, das am Stammsitz in Markt Einersheim rund 550 Mitarbeiter beschäftigt, warum die „Hidden Champions“ mehr Einsatz der Politik für den Freihandel erwarten.
„Wir exportieren unsere Anlagen weltweit. Damit sind vielseitige Anforderungen und komplexe technische Regelwerke verbunden, die den Export nicht immer einfach machen. Freihandelsabkommen sind vor diesem Hintergrund sehr wichtig, denn sie bauen sogenannte nichttarifäre Handelshemmnisse ab und machen uns somit wettbewerbsfähiger,“ erläutert Herr Fritsch, dessen Unternehmen Anlagen und Services für Handwerksbäcker, mittelständische Bäcker und Industrieproduzenten für frische und gefrostete Backwaren anbietet.


Über 600.000 Arbeitsplätze im Maschinenbau vom Exportgeschäft abhängig
Ulrich Ackermann, Leiter der VDMA Außenwirtschaft, zeichnete das Bild etwas weiter und unterstrich die Bedeutung des Freihandels für den gesamten Maschinen- und Anlagenbau: „Der Maschinenbau aus Deutschland hat im Jahr 2017 rund 226 Milliarden Euro umgesetzt, die Exportquote liegt bei über 78 Prozent. Mehr als 600.000 Arbeitsplätze sind direkt vom Export abhängig. Daran wird deutlich, welch großen Stellenwert der Außenhandel für den industriellen Mittelstand hat.“
Hinzu komme, dass mittlerweile rund 35 Prozent des Exports in Länder mit hohen Einfuhrhürden gehe. „Freihandel braucht daher die klare Fürsprache in der deutschen Politik, denn es geht letztlich um Arbeitsplätze und Wohlstand in unserem Land. Protektionismus und Abschottung werden hingegen alle Marktteilnehmer im In- und Ausland zu Verlierern machen“, betonte Ackermann.

Auf der iba 2018 in München hat Michael Wippler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks, die iba Awards überreicht. Mit dem iba Award, vergeben von der Fachzeitschrift Backtechnik europe, werden Innovationen für die industrielle beziehungsweise linienorientierte Produktion von Backwaren ausgezeichnet, die auf der Weltleitmesse der Backbranche erstmalig einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurden.

Gekürt wurden die Preisträger nach einem Inspektionsbesuch auf der Messe von einer ehrenamtlichen, unabhängigen Jury.

Auch FRITSCH hat zum wiederholten Male diesen iba Award gewonnen. Dieses Jahr für die Intelligenten Services:

Digitalisierung und die „Industrie 4.0“ sind auch in der Backbranche große Themen. Dem hat FRITSCH mit seinen „Intelligent Services“ Rechnung getragen. Neben Standardfunktionen, wie der Zustandsüberwachung in Echtzeit und der Bereitstellung von Betriebsdaten in der Cloud, ist vor allem der Ansatz zur Vereinfachung und Beschleunigung der Wartung durch den Einsatz einer Datenbrille sehr innovativ und somit preiswürdig. Damit kann der hauseigene Monteur dem Hersteller zeitnah Bilder und Videos der betroffenen Anlagenteile übermitteln und so in Zukunft eine sehr schnelle Fehleranalyse ermöglichen.

Im Bild: Anna-Maria Fritsch, Stefan Schmitt und die Jury des iba Award 2018 mit Michael Wippler, Präsident des Zentralverbandes des deutschen Bäckerhandwerks. (Foto: Backtechnik Europe / Christin Krämer 2018)

FRITSCH trauert um seinen Seniorchef Adolf Fritsch.

Der Mitbegründer und langjährige geschäftsführende Gesellschafter des Familienunternehmens im unterfränkischen Markt Einersheim verstarb am 2. August 2018 im Alter von 89 Jahren in Prag. Adolf Fritsch wurde 1929 in Wiese im ehemaligen Sudetenland geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg ließ sich seine Familie im Raum Kitzingen nieder. Dort nahm sein Vater Alois die bereits 1926 im Sudetenland begonnene unternehmerische Tätigkeit wieder auf und gründete 1948 in Markt Einersheim die Firma Alois Fritsch.

Bereits in der Jugend trat Adolf Fritsch in das Familienunternehmen seines Vaters ein und half beim Aufbau der Firma. Parallel dazu absolvierte er sein Maschinenbaustudium in Würzburg und leitete ab 1961, als alleiniger Geschäftsführer das Unternehmen. Unter seiner Leitung verdoppelte sich die Unternehmensgröße. Es gelang Adolf Fritsch, das Vertriebsnetzwerk auf internationaler Ebene zu entwickeln und stabile, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Darüber hinaus wurde das ROLLFIX Maschinenprogramm durch innovative Neuentwicklungen, wie zum Beispiel die Druckteilmaschine TEILFIX für roggenhaltige Brotteige, deutlich erweitert. Damit legte er den Grundstein für die heutige Weltmarktstellung des Unternehmens.

Adolf Fritsch ging seiner unternehmerischen Tätigkeit mit Leidenschaft und Herzblut nach und verfügte über eine ausgeprägte praktische Veranlagung. Der gute Ruf des Unternehmens begründete sich in dieser Zeit nicht zuletzt darauf, dass Adolf Fritsch bei Bedarf selbst zum Schraubenschlüssel griff, um seinen Kunden vor Ort zu helfen. Er legte immer Wert auf gute und vertrauensvolle Beziehungen zu seinen Mitarbeitern und Kunden. 1996 übergab Adolf Fritsch die Leitung des familiengeführten Unternehmens an die dritte Generation, seinen Sohn Klaus Fritsch, der das Unternehmen weiter erfolgreich ausbaute. Seit 2016 sind auch dessen Kinder Anna-Maria, Elisa und Jan als Mitgesellschafter am Unternehmen beteiligt.

Adolf Fritsch engagierte sich neben seiner Arbeit als Unternehmer viele Jahre im Gemeinderat von Markt Einersheim sowie im Kreisrat von Kitzingen. Für seine Verdienste wurde Adolf Fritsch im Jahre 2002 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

FRITSCH gratuliert der frisch gebackenen Geschäftsführerin der in den USA angesiedelten Tochtergesellschaft FRITSCH USA Inc., Frau Anna-Maria Fritsch und freut sich sehr, dass Sie diese wichtige Position angenommen hat. Frau Fritsch studierte „International Business“ und arbeitete mehrere Jahre bei Management Beratungsfirmen, bevor sie in das Familienunternehmen eintrat. Seit dieser Zeit hat sie ihr technisches und technologisches Wissen und ihre Erfahrung umfassend erweitert. In den letzten 2 Jahren verantwortete Frau Fritsch den Bereich Marketing und Prozess-Management. In dieser Funktion setzte sie den Schwerpunkt auf die Implementierung von strategischen Marketingprozessen und die Bildung von Partnerschaften mit Referenzkunden.

Im nächsten Jahr wird Frau Fritsch ihren Wohnsitz nach New Jersey verlegen, um möglichst nahe an den Kunden im nordamerikanischen Markt zu sein. Ihre Mission ist es, die Firma weiter zu stärken und für die Zukunft in den Schlüsselmärkten auszubauen und zu vergrößern. „Ich liebe die amerikanische Arbeits-Ethik und bin stolz auf die Fortschritte, die das Team FRITSCH USA in den letzten Jahren erzielt hat. Deshalb übernehme ich diese neue Aufgabe sehr gerne“, so Anna-Maria Fritsch. Im Einklang mit den Wachstumszielen wird sie somit das Team der FRITSCH USA weiter verstärken.

Im Mai haben wir die Neueröffnung des FUSA Showrooms in Cranbury, New Jersey gefeiert. Das Technologie Center bietet Handwerksbäckern die Möglichkeit unsere Maschinen live in Aktion zu erleben. Unser Ziel mit dem FRITSCH USA Showroom ist es mit unseren Kunden gemeinsam neue Produkte zu testen und zu entwickeln und zugleich unser Wissen und unsere Leidenschaft zum Teig weiterzugeben. Wir zeigen durch unsere Vorführungen neue Produkttrends auf und arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, um das beste Produkt für Ihr Konzept zu kreieren.

Im FRITSCH USA Showroom werden folgende Maschinen gezeigt:

ROLLFIX mini, ROLLFIX 600, ROLLFIX 700, Schneidtisch, EASYLINE.

Eric Tellier ist der neue Area Sales Manager für den französischen Markt. Mit seinen 14 Jahren Erfahrung in der Branche, bringt er nicht nur Erfahrung sondern auch Innovationskraft mit in diese Position.

„Ich bringe vor allem Kenntnisse des französischen Marktes mit, mein Netzwerk und meine persönliche Motivation das FRITSCH Markenimage zu stärken und Verkäufe zu fördern,“ erzählt Tellier. „Frankreich ist das Heimatland von Baguette und Croissant und FRITSCH bietet Lösungen an, Produktionen zu industrialisieren ohne das Know-How der Bäcker zu beeinträchtigen.“ 

Seine Verantwortung liegt in dem Aufbau einer ganzheitlichen und wachstumsorientierten Strategie für den französischen Markt. Seine größte Motivation liegt darin das FRITSCH Markenimage in Frankreich auszubauen und neue Lösungen für Handwerksbäcker, für den Mittelstand und für industrielle Lebensmittelhersteller anzubieten. Er freut sich auf seine neue Position und legt auf die Priorisierung der Bedürfnisse von selbstständigen Handwerksbäckern hohen Wert. 

“Bäckereiketten verändern wesentlich den französischen Markt,” berichtet er. „Ihre Anzahl an Filialen wachsen schnell und selbstständige Handwerksbäcker haben keine andere Wahl als ihr Marketingkonzept zu optimieren, sich regelmäßig zu erneuern und das Ziel zu verfolgen, best-mögliche Qualität zu liefern. FRITSCH bietet Lösungen für alle Beteiligten auf dem französischen Markt an, die Erfolg versprechen.“

Im Bild von links: Anna-Maria Fritsch (Gesellschafterin), Helmut Hirner (Geschäftsführer), Udo Bernhardt, Klaus Fritsch (Hauptgesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender), Angelika Schäffel (Personalleitung), Elisa Robl (Gesellschafterin), Volker Bobach (Betriebsratsvorsitzender)Im Bild von links: Volker Bobach (Betriebsratsvorsitzender), Richard Appler, Anna-Maria Fritsch (Gesellschafterin), Gerhard Schlottner, Karin Gamm, Hilmar Flita, Gerhard Zehnder, Konstantin Senft, Helmut Hirner (Geschäftsführer), Hans-Friedrich Veh, Udo Bernhardt, Klaus Fritsch (Hauptgesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender), Elisa Robl (Gesellschafterin), Günther Kunz, Angelika Schäffel (Personalleitung)

„Wir können stolz darauf sein, dieses Jahr rund 120 Mitarbeiter die sich zusammen ganze 1830 Dienstjahre für FRITSCH engagiert haben, ehren zu dürfen. Es ist wirklich etwas Besonderes, wenn so viele Mitarbeiter einer Firma so lange die Treue halten.“

Mit diesen Worten eröffnete Klaus Fritsch, Aufsichtsratsvorsichtender und Hauptgesellschafter des Bäckereimaschinenherstellers FRITSCH, letzte Woche die Jubiläumsfeier zur Ehrung der diesjährigen Jubilare, die seit vielen Jahren ihr Herzblut für den Erfolg des Familienunternehmens einsetzen. Geschäftsführer Helmut Hirner, lobte besonders die Leistung der 10 Mitarbeiter, die seit 30, 35, 40 und 45 Jahren für FRITSCH im Einsatz sind. Für 30 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden Hilmar Flita und Gerdhard Schlottner geehrt. Für 35 Jahre konnten Richard Appler, Günther Kunz, Konstantin Senft, Hans- Friedrich Veh und Gunnar ausgezeichnet werden. Karin Gamm und Gerhard Zehnder wurden für stolze 40 Jahre geehrt.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Herrn Udo Bernhardt, dem Leiter der Forschung und Entwicklung von FRITSCH. Seit 45 Jahren ist er durch viele Innovationen, wie die Erfindung der ersten vollautomatischen Brezelschlingmaschine, maßgeblich an der positiven Entwicklung von FRITSCH beteiligt.

Neue Lösungen für unsere Kunden benötigen kreative Formate. Mit dieser Leitidee nahm FRITSCH am 14. November an der Munich Business School (MBS) in München zum ersten Mal an einem sogenannten Hackathon unter dem Titelmit der Fokussierung auf "Predictive Maintenance" teil. Ausrichter dieser Veranstaltung waren, neben der MBS und FRITSCH, der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) und die Managementberatung UNITY.

Im Vorfeld der Veranstaltungen hatte FRITSCH als Praxisbeispiel Daten aus dem laufenden Betrieb unserer industriellen Pizzaanlage zur Verfügung gestellt. Auf Basis dieser Daten entwickelten Teams unterschiedlicher Unternehmen Lösungsansätze für die vorausschauende Wartung. Mit Spannung wurden diese Ergebnisse dann beim Hackathon vorgestellt und im Kreis der Teilnehmer aus den Bereichen Service Management, Innovation, Business Development, Digitalisierung und Produktion angeregt diskutiert. Im Anschluss wurde der Gewinner des Hackathons, das Unternehmen Sentority, in Person von Marcus Goerke und Stephan Sommer-Schulz mit dem "Predictive Maintenance Hackathon Award 2017" ausgezeichnet.

Die teilnehmenden Personen von FRITSCH (Anna-Maria Fritsch, Ralf Schnitzmeier und Oliver Schwarzmann) zeigten sich begeistert von diesem Format und vor allem von den wirklich tollen Ergebnissen von Sentority. "Diese Veranstaltung wird mit Sicherheit nicht die letzte dieser Art für uns sein" kündigte Anna-Maria Fritsch, Leiterin des Strategischen Marketings, an.

Vielen herzlichen Dank an alle Organisatoren und Teilnehmer für eine gelungene Veranstaltung!

 

Weitere Informationen und Impressionen zu der Veranstaltung finden Sie hier:

https://www.munich-business-school.de/insights/2017/hackathon-predictive-maintenance/

https://www.facebook.com/Munich.Business.School/photos/a.403881418589.181980.49588193589/10155205653308590/?type=3&theater

https://twitter.com/MunichBSchool/status/931106770642178048

https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6336871556580540416

Gestern war FRITSCH zu Besuch bei der Akademie des bayer. Bäckerhandwerks in Locham. Die staatlich anerkannte Meisterschule für Bäcker befindet sich seit März 1951 in einem historischen Gebäude in Gräfelfing südlich von München.

Das Lehrangebot der Akademie beschränkt sich längst nicht mehr auf die berufliche Ausbildung und Meisterkurse. Eine Vielzahl von Angeboten unterstützt den erfahrenen Praktiker und wird gerne und nicht nur von bayerischen Bäckern angenommen. Heute reisen Fachleute aus aller Welt nach Locham, um ihr Fachwissen auf den aktuellen Stand zu bringen.

Gestern waren wir bei Herrn Arnulf Kleine, (Leiter der Schule/Bäckermeister und Konditor/Betriebswirt des Handwerks) eingeladen uns die Schule anzusehen.Der Fachlehrer Christoph Heger, Bäckermeister und Betriebswirt des Handwerks, hat uns in Empfang genommen und uns die Schule gezeigt. Dort trafen wir auf Carolin Geiger, die kürzlich ihre Ausbildung als beste bayerische Bäckerin abgeschlossen hat und im Anschluss den Wettbewerb "beste bundesweite Bäckerin" gewonnen hat. Wir gratulieren zu diesen hervorragenden Leistungen von Carolin Geiger.

Unter anderem bildet die Schule in 7-Monats-Kursen Meisterschüler aus. In den voll ausgestatteten Lehrwerkstätten dürfen natürlich die FRITSCH Ausrollmaschinen ROLLFIX nicht fehlen, die wir gerne zur Verfügung stellen. Die ersten beiden FRITSCH Ausrollmaschinen wurde bereits vor Monaten geliefert und wir konnten mit Freude feststellen, dass die Maschinen sehr gepflegt werden und noch wie neu aussehen.

Im Bild: Arnulf Kleinle - Leiter Akademie; Elke Döpfner - FRITSCH; Christoph Heger - Fachlehrer; Carolin Geiger - beste bayerische Bäckerin

Die Fußballer des SV Markt Einersheim starteten am Sonntag, den 20. August mit dem ersten Spieltag in die neue Saison. Nach langem und intensivem Training treten die Kicker nun gut vorbereitet wieder auf den Platz.

Auch dieses Jahr unterstützen wir die Mannschaft gerne mit einer Anzeige in der Stadionzeitung die zu jedem Heimspiel erscheint. Aus diesem Anlass hatten wir heute die Redaktion des SV Markt zu Gast in unserem Haus, die uns ein kleines Präsent überreichten - Herzlichen Dank hierfür!

Wir drücken dem Team die Daumen und freuen uns auf schöne Spiele, viele Tore und natürlich Siege!

Mit der FRITSCH ROLLFIX Mini zum Erfolg in der Sternegastronomie

Johann Lafer - Ein Leben für den guten Geschmack!

 

Der österreichische Koch, Unternehmer und Sachbuchautor Johann Lafer ist unter anderem durch Kochsendungen wie "Lafer! Lichter! Lecker!" oder "Himmel un Erd" bekannt. In der Backshow "Deutschland bester Bäcker" war er als Hauptjuror beteiligt. Die Sendung wurde im ZDF ausgestrahlt und durch den großen Erfolg um eine weitere Staffel und ein weiteres 18-teiliges Weihnachtsspecial "Deutschland bester Weihnachtsbäcker" erweitert.

Seit vielen Jahren führt Johann Lafer auf der Stromburg im Hunsrückstädtchen Stromberg erfolgreich sein eigenes Sternerestaurant "Le Val d'Or" sowie das "Bistro d'Or`". Auf der Stromburg können alle Feinschmecker Kochkunst auf höchstem Niveau in stilvollem Ambiente erleben und sich vom Feinsten verwöhnen lassen. So kann man z.B. in romantischer Atmosphäre zu zweit im Kräutergarten dinieren, sich auf spektakuläre Art mit einem Hubschrauber zum Picknick fliegen lassen oder den Gourmetabend mit einem Aufenthalt im Hotel der Stromburg verbinden.

Die Stromburg wird zur Zeit umfangreich renoviert und modernisiert. Das Restaurant und die Terrasse erhalten ein neues textiles Gewand und auch das Lichtdesign wird komplett neu entworfen. So entsteht ein stimmiges Ensemble um dem Besucher ein unvergessliches Erlebnis zu schaffen. Des Weiteren betreibt er die "Table d'Or`" Kochschule in Guldental. Hier lernen die Kursteilnehmer in kleinen Gruppen von Johann Lafer persönlich die Zubereitung feinster Speisen und erleben dabei Kochkultur und Lebensart.

Zur effizienten und qualitativ hochwertigen Herstellung von Teigen, darf die passende Ausrollmaschine natürlich nicht fehlen. Nachdem Johann Lafer, seine Köche im Kochstudio und befreundete Bäcker alle von FRITSCH überzeugt sind, war sofort klar, dass das Kochstudio um eine ROLLFIX MINI ergänzt wird. 

FRITSCH wünscht Johann Lafer und seinem Team viel Freude mit der ROLLFIX Mini bei der Herstellung vielseitiger Teige zur Verwirklichung kreativer Koch- und Backideen.

25.-28. Mai 2017
Versailles, Frankreich

Seit vielen Jahren unterstützt FRITSCH den Kongress der AIBI (International Association of Plant Bakers) als Sponsor. Dieses Jahr fand der 35. AIBI Kongress in Versailles/Frankreich unter dem Motto "Bread and bake-off: Anticipation of consumer's expectations" statt. Die Organisatoren konnten sich über Rekordzahlen an Teilnehmern und Sponsoren freuen. Durch das hochwertige Vortragsprogramm renommierter Branchenkenner, wie Aline Clavellina - Vice President Grupo Bimbo, sowie ein unterhaltsames, kulturell interessantes Rahmenprogramm, verbrachten die über 200 Teilnehmer aus 19 Ländern 4 unterhaltsame und bereichernde Tage in Versailles.

Zum neuen AIBI Präsidenten für die kommenden 2 Jahre wurde Joseph Street (UK) gewählt. Wir gratulieren dem neuen Präsidenten herzlich zur Wahl und unterstützen ihn sehr gerne als Sponsor bei der Ausrichtung des AIBI Kongresses 2019 in Manchester.

ProPak Asia Bankok, Thailand

12. - 15. Juni 2019

Ihr Ansprechpartner bei FRITSCH:
Herr Brahim Kharchi
brahim.kharchi@fritsch-group.com

IBIE Las Vegas, USA

08. - 11. September 2019

Stand-Nr.: 5480

Ihr Ansprechpartner bei FRITSCH:
FRITSCH USA, Inc.
US.sales@fritsch-group.com

südback Stuttgart, Deutschland

21. - 24. September 2019

Halle: 7
Stand-Nr.: B31 & C31

Ihre Anpsrechpartner bei FRITSCH:
FRITSCH Vertriebsgesellschaft
fvg@fritsch-group.com
​​​​​​​